Bayerischer Batteriekongress 2026
Spannende Gespräche am Stand von VK Energie
Wie schaffen wir in Deutschland und Europa eine wettbewerbsfähige Batterieindustrie? Diese Frage hat den Bayerischen Batteriekongress in München geprägt, an dem unsere Kollegen Dr. Patrick Wimmer und Maximilian Leger für VK Energie teilgenommen haben.
Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen stand die industrielle Skalierung: Wie schaffen wir es, Batteriezellen, Speichersysteme und Wechselrichter marktfähig und unabhängiger vom asiatischen Markt in Europa zu produzieren? Technologisch rückten neben Lithium-Ionen-Speichern zunehmend Natrium-Ionen-Technologien und neue Ansätze für stationäre Energiespeicher in den Fokus.
Die vorgestellte Bayerische Batteriestrategie greift viele dieser Punkte auf: regionale Wertschöpfung stärken, europäische Produktionskapazitäten ausbauen, resilientere Lieferketten schaffen und neue Batterietechnologien wie Natrium-Ionen- und Festkörperbatterien gezielt vorantreiben. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf stationären Energiespeichern als kritischer Infrastruktur für ein stabiles Energiesystem.
Auch die Gespräche am VK Energie Stand haben gezeigt, wie groß der Bedarf an Austausch aktuell ist. Die Rahmenbedingungen im Speicherumfeld verändern sich laufend, von Regulatorik über Marktmechanismen bis hin zu Investitionsentscheidungen. Gerade deshalb sind Formate wie der Batteriekongress wichtig, um Erfahrungen zu teilen, Entwicklungen einzuordnen und belastbare Netzwerke aufzubauen.
Vielen Dank an Bayern Innovativ für die Organisation des Kongresses und die Möglichkeit zum offenen Austausch mit Akteuren aus Industrie, Forschung und Politik.


